Baumwolle ist zwar ein Naturprodukt. Aber um dieses eine T-Shirt herzustellen, werden 2000 Liter Wasser benötigt. Das sind ungefähr 10 Badewannen voll. Also nicht gerade umweltfreundlich. Für mich ein guter Grund, von den Stoffen so viel wie möglich auch tatsächlich zu vernähen. Ganz davon abgesehen, dass Stoff Geld kostet.
Dass man mit möglichst wenig Verschnitt zuschneidet, versteht sich, denke ich, von selbst. Aber was macht man mit dem Verschnitt? Ich sammle auch kleine Stoffreste. Was ich wegwerfe, sind meistens tatsächlich nur noch Schnipsel.
Verwendung finden diese kleinen Reststücke beispielsweise hier, als Schlaufe für die Kordel an einem Sportbeutel.
Was sich bei mir im Laufe der Zeit noch angesammelt hat, sind Ersatzknöpfe von Hosen und Anzügen, die oft schon gar nicht mehr existieren. Leider meistens in nicht so schönen Farben.
Für ein Nähprojekt habe ich etliche Knöpfe gebraucht. Dass die alle eine einheitliche Größe haben, war mir nicht wichtig. Nur ansprechende Farben sollten sie haben.
Auch hier haben meine Mini-Stoffreste Verwendung gefunden.
Mit solchen Stoffresten kann man, ohne Geld ausgeben zu müssen, Knöpfe aus dem Fundus aufhübschen.
Ihr habt nähbegeisterte Kinder? Prima. Diese Aufgabe können auch Kinder bewältigen.
Stoffkreise ausschneiden. Die Kreise sollten knapp doppelt so groß wie der Durchmesser der Knöpfe sein. Als Schablone für die Umrisse eignen sich, je nach Knopfgröße, Trinkgläser, etwas größere Garnrollen, Tesafilmrollen etc.
Etwa 2 mm vom Rand entfernt mit Heftstich ringsum einen Faden durchziehen. Das Fadenende des Anfangs etwas länger lassen. Es braucht nicht verknotet zu werden. Mit kleinen Stichen nähen, damit sich der Stoff schön um die Rundungen legt.
Den Knopf mittig auf der linken Stoffseite platzieren. Beide Fadenenden zusammenziehen und verknoten.
Ich habe noch etwas Klebstoff auf die Stoffränder gegeben. So kann nichts ausfransen. Textilkleber bleibt auch nach dem Trocknen elastisch, so dass man beim Knopf annähen mit der Nadel durchkommt.
Die Knöpfe können zwar nicht unsichtbar angenäht werden. Aber mit farblich passendem Garn sieht es trotzdem schön aus.
Verlinkt mit Creadienstag, einfach.nachhaltig.besser.leben, Alt trifft neu, Wir machen klar Schiff
Verwendung finden diese kleinen Reststücke beispielsweise hier, als Schlaufe für die Kordel an einem Sportbeutel.
Was sich bei mir im Laufe der Zeit noch angesammelt hat, sind Ersatzknöpfe von Hosen und Anzügen, die oft schon gar nicht mehr existieren. Leider meistens in nicht so schönen Farben.
Für ein Nähprojekt habe ich etliche Knöpfe gebraucht. Dass die alle eine einheitliche Größe haben, war mir nicht wichtig. Nur ansprechende Farben sollten sie haben.
Auch hier haben meine Mini-Stoffreste Verwendung gefunden.
Mit solchen Stoffresten kann man, ohne Geld ausgeben zu müssen, Knöpfe aus dem Fundus aufhübschen.
Ihr habt nähbegeisterte Kinder? Prima. Diese Aufgabe können auch Kinder bewältigen.
Und so geht's:
Stoffkreise ausschneiden. Die Kreise sollten knapp doppelt so groß wie der Durchmesser der Knöpfe sein. Als Schablone für die Umrisse eignen sich, je nach Knopfgröße, Trinkgläser, etwas größere Garnrollen, Tesafilmrollen etc.
Etwa 2 mm vom Rand entfernt mit Heftstich ringsum einen Faden durchziehen. Das Fadenende des Anfangs etwas länger lassen. Es braucht nicht verknotet zu werden. Mit kleinen Stichen nähen, damit sich der Stoff schön um die Rundungen legt.
Den Knopf mittig auf der linken Stoffseite platzieren. Beide Fadenenden zusammenziehen und verknoten.
Ich habe noch etwas Klebstoff auf die Stoffränder gegeben. So kann nichts ausfransen. Textilkleber bleibt auch nach dem Trocknen elastisch, so dass man beim Knopf annähen mit der Nadel durchkommt.
Die Knöpfe können zwar nicht unsichtbar angenäht werden. Aber mit farblich passendem Garn sieht es trotzdem schön aus.
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