Beschneite Tannenzapfen bringen Weihnachtsstimmung ins Haus




Meine Weinachtsdeko habe ich erst einen Tag vor dem 1. Advent hingekriegt. Also auf den letzten Drücker. In der Nachbarschaft leuchten schon seit zwei Wochen die Lichterketten. Da wir hier aber in den letzten Tagen fast frühlingshafte Temperaturen hatten, konnte das bei mir nix werden. Damit ich in Weihnachtsstimmung komme, muss es winterlich kalt sein. Also hab ich die Nachbarn machen lassen, das fast schon vor der Tür stehende Weihnachtsfest ignoriert und erst mal meinen Garten winterfest gemacht - Laub zusammengeharkt, Dahlien ausgegraben und frostfrei eingelagert, Tulpen- und Narzissenzwiebeln gesetzt. Also auch auf den letzten Drücker, denn pünklich zum Advent wurde es hier doch noch frostig kalt. Nu musste ich dekomäßig aber ran, zumal die Jüngste zu Besuch war, die Advent und Weihnachten über alles liebt.


Damit der Winter auch im Haus Einzug hält (nur optisch), habe ich Pinienzapfen und Tannenzapfen beschneit. Das geht ganz unproblematisch mit Zutaten, die man eh im Haus hat. Ich habe aus Wasser und Puderzucker eine dünnflüssige Zuckerlösung angerührt und die Zapfen damit eingepinselt. Überschüssige Flüssigkeit habe ich noch ein bisschen abgeschüttelt und dann die Zapfen mit Puderzucker besiebt. Nachdem alles getrocknet war, habe ich überschüssigen Puderzucker runtergeschüttelt. Viel kam da aber nicht mehr runter. Zu meiner eigenen Überraschung hält der Puderzucker auf den Zapfen erstaunlich gut. Und wenn ich im nächsten Herbst unbeschneite Zapfendeko will, lässt sich das Ganze problemlos wieder abwaschen.







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