19. November 2017

Advent, Advent ein Lichtlein brennt




Früher war mehr Lametta, heute ist mehr Kommerz.
Printen und Lebkuchen kann man kaufen, dann sind gerade mal die Sommerferien vorbei. Mit Weihnachtsdeko nervt der Handel  spätestens im Oktober. Diese allzu frühe Konfrontation mit weihnachtlicher Deko führt meistens dazu, dass ich spätestens Anfang November die Nase davon voll habe und beschließe, dieses Jahr wird nicht dekoriert. Allerhöchstens ein klitzekleines Gesteck auf dem Wohnzimmertisch. Sonst nichts.

Tja, und dann packt es mich ganz plötzlich doch. Dann hau ich in die Vollen. Der Schwibbogen und der Nussknacker müssen auf jeden Fall ins Wohnzimmer. Das ist schließlich echte Handwerkskunst und nicht vom Discounter made in Fernost. Gekauft in einem schnuckeligen Laden bei uns im Ort, der eine stattliche Auswahl solcher Stücke anbietet. Wäre doch ein Jammer, wenn sie in der Adventszeit ihr Dasein im Keller fristen müssten.






Weil ich ja eigentlich nicht dekorieren wollte, wird der Adventskranz immer erst ein oder zwei Tage vor dem ersten Advent gebunden. Also kurz vor knapp. Wenn in der Nachbarschaft schon längst alles auf Weihnachten getrimmt ist, herrscht bei mir Chaos. Man tritt unweigerlich auf Tannennadeln, und überall ist der Dekokram ausgebreitet.

Dieses Jahr nicht! Ich habe fertig! Wenigstens was den Adventskranz betrifft. Das ist dieses Jahr allerdings kein Kranz, sondern eher ein - ja - Gesteck. Was Größeres fürs Wohnzimmer und was Kleines für die Küche. Für das Wohnzimmer dieses Jahr ohne viel Blingbling, sondern mehr Richtung Waldweihnacht.

Das Grundgerüst ist ein Stück Ast, das dem Baumschnitt zum Opfer gefallen ist. Das Holzstück liegt fest auf, kollert nicht hin und her und ist, um Kerzen zu befestigen, perfekt. Nur die Stelle, wo vor Jahren mal ein Ast abgesägt wurde, war nicht sonderlich ansehnlich. Zwar schön von Rinde überwallt, aber fleckig und grau und damit für weihnachtlichen Glanz nicht richtig geeignet.

Also habe ich die oberste Schicht abgesägt. Mit einer sehr fein gezahnten Säge. Ich vermute, jeder Experte - ob tatsächlich oder selbst ernannt - hätte für ein so grobes Holzstück auch eine grobere Säge gewählt. Aber durch die feine Zahnung wurde die Schnittstelle zum Handschmeichler. Unglaublich glatt, fast wie poliert. Die Schnittstelle ist nicht nur sauber und glatt, jetzt kommen auch die unterschiedlichen Holzfarben schön zur Geltung.



Um den Ast habe ich Moos drappiert. Für heimelige Stimmung sorgen Teelichter (finde ich sicherer als normale Kerzen). Dekoriert habe ich mit Zapfen und Pilzen.

Die Kerzengläser haben praktischerweise einen Dorn. So finden sie im Moos und im Stamm sicheren Halt. Im Stamm habe ich freilich Löcher vorgebohrt. Das Moos habe ich vor dem Arrangieren nochmal gründlich gewässert. Damit auch die Zapfen und Pilze gut stehen, habe ich mit Heißkleber Zahnstocher angeklebt. Für ein bisschen winterliche Illusion ein wenig Leim und einen Hauch Puderzucker auf die Zapfen und feddisch.

Das Moos und selbstverständlich auch die Kerzengläser sind gekauft. Die größeren Zapfen habe ich auf Spaziergängen gesammelt. Die kleinen Erlenzapfen, das Aststück und die Zweige stammen aus unserem Garten. Die Pilze sind aus Salzteig. Die Teelichter sind Bienenwachskerzen. Das riecht so gut, wenn sie angezündet werden.














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7. November 2017

Durch die Straßen auf und nieder leuchten die Laternen wieder




Früher dachte ich, am Martinstag veranstaltet jede Grundschule und jeder Kindergarten in Deutschland einen Laternenumzug. Ich komme aus dem Rheinland. Da ist das so. Da ist der Martinstag - neben Weihnachten und Geburtstag - ein Highlight im Jahresablauf eines Kindes. In den Tagen davor werden fleißig Laternen gebastelt. Am Martinstag werden Stoßgebete zum Himmel geschickt, dass es bloß nicht regnet und das gute Stück beim abendlichen Umzug keinen Schaden nimmt. Es wird der Dämmerung entgegen gefiebert, damit der Martinszug endlich starten kann. Die leuchtenden Laternen kommen schließlich nur im Dunkeln richtig zur Geltung. 
Auch von unseren inzwischen erwachsenen Kindern existieren noch gebastelte Laternen.






Als unsere Kinder noch ganz klein waren, sind wir von Köln nach Baden-Württemberg gezogen. Und da war das alles ganz anders. Eines Abends im Oktober kam mein Mann nach Hause und wunderte sich, ob denn schon Sankt Martin ist. Er hatte Kinder mit Laternen durch die Nacht laufen sehen. Dort ist es üblich, im Herbst, wenn es abends dunkel ist, sich die Kinder zu schnappen und mit Laternen einen Abendspaziergang zu machen. Sonst nichts. Laterne laufen heißt es dort ganz schlicht. Vereinzelt veranstalten die Kindergärten einen Laternenumzug, die Grundschulen nicht mehr. Die Martinszüge und das stimmungsvolle Drumherum habe ich dort vermisst.

Baden-Württemberg ist für uns schon seit einigen Jahren Geschichte. Wir wohnen jetzt am Niederrhein. Hier schlängelt sich wieder der bunte Laternen-Bandwurm der Schulen und Kindergärten durch die Straßen. Die Anwohner des Zugweges schmücken die Fenster und stellen Lichter auf. 
Hier ist es auch Brauch, dass die Kinder mit ihren Laternen in der Nachbarschaft von Haus zu Haus gehen, Martinslieder singen und und dafür etwas Süßes bekommen. Meistens ziehen die Kinder in kleinen Grüppchen. Ganz selten steht mal ein einzelner Sänger vor der Tür. Dem zoll ich absoluten Respekt. Es gehört schon eine gehörige Portion Mut dazu, den Nachbarn mutterseelenallein ein Lied vorzutragen.

Wir wohnen zwar nicht am Zugweg. Aber dieses Jahr habe ich ein Fensterbild fürs Küchenfenster gebastelt, um singende Kinder willkommen zu heißen. Ich war leider noch nie eine begnadete Bastelfee. Ein Kunstwerk ist es also nicht geworden. Was mich ein bisschen kirre macht, in unsere Küche kommt dadurch jetzt kein Tageslicht. Aber was soll's. Wird ja eh früh dunkel.





Transparentpapier zum Laternen basteln ist übrigens vereinzelt schon ausverkauft.

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2. November 2017

Selbst genähte Taschen - standfest und stabil

                              


Werbung ohne Auftrag

Meine allererste Tasche musste ich mangels Kompetenz streng nach Anleitungsbuch nähen. Ich habe mich auch an die Materialempfehlungen gehalten, um die Tasche zu verstärken. Geraten wurde zu einer Kombination aus S320 und H630 bzw. H640. Von dem Ergebnis war ich maßlos enttäuscht. Das war keine standfeste Tasche, sondern für meinen Geschmack nur ein besserer Beutel. Was für kleinere Taschen und Mäppchen völlig ausreicht, lässt größere Taschen immer noch in sich zusammensacken. 

Ich wollte aber eine stabile, standfeste Tasche nähen. Auf der Suche nach dem richtigen Material bin ich dann in den Weiten des Internet fündig geworden. Soft & Stable heißt der Stoff, der Taschen auch wie Taschen aussehen lässt.

Es handelt sich um einen dünnen Schaumstoff, der auf den Oberstoff genäht wird, leider nicht ganz billig. Für ein Stück in der Größe von 45 cm x 147 cm habe ich 14,50 € bezahlt.
Bei meiner Recherche nach einem günstigeren Preis habe ich gelesen, dass manche Näherinnen Schaumstoff nehmen, den auch die Automobilhersteller verwenden. Dieser Schaumstoff hat die gleiche Dicke wie Soft & Stable, ist aber erfreulicherweise deutlich billiger. Da Versuch bekanntlich klug macht habe ich den Stoff bestellt. Ein Stück in einer vergleichbaren Größe hat mich bei diesem Material gerade mal 2,45 € gekostet. Ein krasser Unterschied. Getestet habe ich ihn bei dieser Tasche.














Aber ist das billigere Material auch genauso gut?
Beide Stoffe haben eine Dicke von 5 mm. Beide lassen sich auch gleich gut verarbeiten. Aber trotz gleicher Dicke ist der Auto-Schaumstoff etwas weicher und labbeliger. Soft & Stable ist fester und verleiht der Tasche dadurch mehr Stabilität.
Wenn ich also standfeste Taschen nähen will, werde ich in Zukunft tiefer in den Geldbeutel greifen. Dann ist Soft & Stable für mich die erste Wahl. Für Taschenmodelle, die lediglich Volumen haben sollen, tut es auch der preiswertere Schaumstoff.

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23. Oktober 2017

Fotohalter und Menükartenständer aus Resten vom Baumschnitt



Als ich neulich etwas in der Garage suchte, fiel mein Blick auf unsere Kiste mit den Holzresten vom Baumschnitt. Die bewahren wir für gelegentliche Lagerfeuer auf. Direkt obenauf lagen ein paar dicke Scheite, die durchs Trocknen tiefe Risse bekommen haben. Mein erster Gedanke war, zu schade zum Verfeuern. Da kann man was draus machen. Ich hatte zwar keine Idee, was das sein könnte. Aber vorsichtshalber habe ich die Aststücke mal beiseite gelegt. 

Vor ein paar Tagen fielen sie mir wieder in die Hände. Immer noch ideenlos habe ich sie mal eine Weile auf mich wirken lassen und mir die Risse betrachtet. Und dann lief es wie von selbst. Ich hatte mir kürzlich eine coole Karte gekauft, für die ich noch keinen Rahmen habe. Der Spalt im Holz ist wie gemacht dafür.





Im Ursprungszustand waren die Schlitze durch quer stehende Holzfasern blockiert. So weit möglich habe ich sie mit der Pinzette raus gezogen und dann mit der Raspel die Reste abgeschrubbelt. Damit alles schön glatt ist, hätte ich gerne noch mit der Feile nachgearbeitet. Aber das Ding war nicht aufzufinden. Wahrscheinlich war Harvey wieder da. Harvey kommt öfter mal vorbei und versteckt unsere Sachen. Kommt der zu euch auch?












Wenn es was zu feiern gibt, lassen sich Menükarten darin schön präsentieren. Auch floristisches Beiwerk kann man noch dazu stecken. Die Blumen können zwar nicht mit Wasser versorgt werden. Aber ein paar Stündchen überstehen die auch so.




21. Oktober 2017

Der Buchs ist tot





Lange habe ich um meine Buchse gekämpft. Zünslerfraß weggeschnitten und jeden Neuaustrieb gefeiert, Zünslerfallen aufgestellt, mich mit dem Staubsauger zum Affen gemacht. Letztendlich musste ich kapitulieren. Meine Buchskugeln waren trotz aller Hege und Pflege nicht zu retten. Ein paar habe ich schon im Sommer durch Ilex ersetzt. 

Letztes Wochenende waren dann auch die letzten Kugeln und die Buchshecke dran. Die Hecke sah zwar noch nicht richtig schlimm aus. Aber ich habe keine Lust mehr, permanent zu kontrollieren und gegen zu arbeiten. Die Hecke vom Nachbarn hat der Buchsbaumzünsler komplett kahl gefressen. Die Viecher, die da jetzt nichts mehr finden, würden mit Sicherheit bald die Weidegründe wechseln und zu uns übersiedeln. Ich müsste ständig hinterher sein. Wäre ich mal ein paar Tage unaufmerksam, weil andere Dinge auch noch Zeit brauchen und bähm! Die Raupen würden sich in meiner Hecke dick und rund fressen und mir ne lange Nase zeigen. Den Spaß gönne ich Ihnen nun wirklich nicht. Also habe ich kurzen Prozess gemacht und die Hecke gleich mit ausgebuddelt.


Jetzt im Herbst ist der perfekte Zeitpunkt für Neupflanzungen. Der Boden ist vom Sommer noch warm, so dass alles schnell einwächst. Dann haben die Pflanzen im nächsten Frühjahr schon einen Vorsprung.

Noch sehen die kleinen Ilexpflänzchen reichlich mickrig aus. Die Bezeichnung Hecke hat das Ganze noch nicht verdient. Aber soweit ich das bis jetzt beurteilen kann, wächst Ilex schneller als Buchs. Einerseits gut. Dann hat man schnell wieder ein attraktives Gartenbild. Andererseits muss man häufiger mit der Schere ran. 


Ilex, der als Buchsersatz angeboten wird, sieht dem echten Buchs zum Verwechseln ähnlich. So ähnlich, dass mein Mann den Verdacht hatte, man würde uns Buchs andrehen wollen.

Diese Gesellen sind mir bei meiner Buddelei haufenweise begegnet. Der Buchs ist zwar kaputt, aber wenigstens ist unser Bodenleben intakt.



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16. Oktober 2017

Kleine Geschenke, die nicht viel kosten

Bald geht die Jagd nach den Geschenken wieder los. Lebkuchen und andere weihnachtliche Leckereien gibt es ja traditionell schon nach den Sommerferien zu kaufen. Mittlerweile locken auch schon die Gartenmärkte mit Weihnachtsausstellungen im Lichterglanz. Ich finde das jammerschade. Der Herbst zeigt sich gerade von seiner allerschönsten Seite. Durch den verfrühten Weihnachtsdusel hat man das Gefühl, dass er überhaupt nicht richtig zur Kenntnis genommen und genossen wird.

Aber mit der Besorgung von Geschenken kann man gar nicht früh genug anfangen. Im Idealfall hält man die Ohren offen und besorgt sie rund ums Jahr. Das nimmt der Adventszeit ungemein viel Stress. Erst recht, wenn man seine Gaben selbst herstellen will. Das soll jetzt nicht heißen, dass ich das selber beherzige :)

Für Adventskalender oder zum Wichteln sollen es keine großen, teuren Sachen sein, sondern nur nette Kleinigkeiten. Für diesen Zweck habe ich schon mal ein bisschen vorgearbeitet und damit gleichzeitig meine Stoffreste abgebaut. Entstanden sind kleine Täschchen, die man auch am Schlüsselbund befestigen kann.

Das Kind soll künftig Taschengeld bekommen? Dann braucht es selbstverständlich ein Portemonnaie.








Hier passen der Chip für den Einkaufswagen und ein paar Münzen für den Parkautomat rein.



Diese Täschchen sind etwas größer und bieten auch Platz für einen zusammengefalteten Geldschein. 



Darf ich vorstellen - Madame la Bouche und Monsieur le Moustache. Monsieur ist leider ziemlich schwach auf der Brust und ich fürchte, seine Tage sind gezählt. Der Schnitt ist mir ein wenig zu klein geraten und der Stoff für diesen Zweck eindeutig zu dick. Die Ecken und Rundungen kämen mit dünnerem Material wesentlich schöner zur Geltung. Gut, einen Schnäuzer mit gezwirbelten Enden kann man mit dünnem Stoff bestimmt auch nicht nähen. Aber zumindest einen, der auch als Schnäuzer erkennbar ist.
Mit einem attraktiveren Monsieur le Moustache könnten die beiden auch als Give-away bei einer Feier eine gute Figur machen. Wenn die Gäsetliste lang ist, artet die Herstellung allerdings in Arbeit aus.





Die Täschchen sind mit Vlieseline verstärkt. Die Mäuschen sind ein bisschen fummelig. Der Rest ist schnell genäht.


10. Oktober 2017

Die etwas anderen Cupcakes



Die gute Nachricht - die Cupcakes sind nicht nur laktosefrei und vegan. Sie verwandeln sich auch nicht in Hüftgold. Die schlechte Nachricht - man kann sie nicht essen. Die Zutatenliste: Steckmoos und Blümchen. 

Bevor das Steckmoos zum Einsatz kommen kann, muss es gut gewässert werden. Den Block in eine Schüssel mit Wasser legen und sich vollsaugen lassen. Der Steckschaum darf dabei auf keinen Fall unter Wasser gedrückt werden. Ich hatte mal Steckmasse vom Discounter, die sich standhaft gegen das Wasser gewehrt hat. Die wollte sich partout nicht vollsaugen und schwamm ewig auf der Wasseroberfläche. Mit einem Tropfen Spülmittel im Wasser hat sie schließlich kapituliert.

Wenn das Steckmoos nass ist, kann es losgehen. Aus dem Block kleine "Törtchen" ausstechen oder ausschneiden. Dann den äußeren Rand kaschieren. 

Dazu kann man ringsum kleine Blüten stecken.





Oder man ummantelt den Rand mit Blättern. Damit sie länger frisch bleiben, habe ich sie nicht nur drum gelegt, sondern in die Steckmasse gesteckt. Die Blätter überlappend schräg einstecken. Das geht am besten, wenn man mit Zahnstocher, Stricknadel oder dergleichen Löcher vorbohrt. Damit die Blätter schön anliegen, habe ich sie mit Stecknadeln fixiert. Meine nächste Anschaffung sind wahrscheinlich Schmucknadeln. Man könnte auch ein schönes Band drum binden.






Dann kann die Oberfläche nach Geschmack bzw. vorhandenem Material befüllt werden. Schön dicht stecken, damit man auch hier den Steckschaum nicht sieht. Die Chrysanthemen und die orangen Puschel habe ich gekauft.  Der Rest ist aus dem Garten.



Die weißen Blümchen sind Blüten unserer Erdbeeren. Zwar nur noch mickrig klein, aber immerhin trotzen sie dem herbstlichen Mistwetter. Große, leckere Erdbeeren werden das jetzt nicht mehr. Sie können also getrost für die Dekoration abgeschnitten werden.



Lampionblumen sind schöne Farbtupfer, wenn sonst nichts mehr blüht. Vorsicht, wer sie sich in den Garten pflanzen möchte. Sie wuchern.
Was aussieht wie unreife Haselnüsse sind Knospen des Gartenhibiskus. Die gehen jetzt nicht mehr auf, bleiben aber den ganzen Winter am Strauch.





Verlinkt zu CreadienstagHolunderblütchen